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Hier einmal eine Geschichte, die primär nichts mit meinem Sport sondern mit meiner Gesundheit zu tun hat ...

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Online-Interview zur Jeantex Tour Transalp

Von 28. Juni bis 4. Juli starte ich bei der Jeantex Tour Transalp. Ich möchte euch im Laufe der Etappenfahrt so gut wie möglich auf dem Laufenden halten. Den Anfang mache ich mit einem kurzen Online-Interview:

Wie bist du auf die Idee gekommen, an der Jeantex Tour Transalp teilzunehmen?

Das war Ende des Jahres 2006., in der Saison, in der ich Straßen-Weltmeister geworden bin. Da habe ich überlegt, was ich denn noch ales im Sport machen könnte. Als ich auf die Jeantex Tour Transalp gestoßen bin, wollte ich unbedingt an diesem Etappenrennen teilnehmen. 2007 bin ich dann gemeinsam mit Wolfgang Eibeck in einem reinen Handicap-Team an den Start gegangen. Wir landeten auf einem erfolgreichen 22. Platz. Dieses Jahr möchte ich zusammen mit meinem Partner im Team Nutridual, Christof Weiß, auf die Integration von Behinderten im Sport aufmerksam machen.

Welche Erinnerungen hast du an deinen Start 2007?
Vor allem ist es Neugier. Außerdem: eine Woche schönes Wetter,  gigantische landschaftliche Eindrücke, Leistungsvergleich und persönliche Grenzen erkunden. Auf der negative Seite stehen zwei Stürze …

Warum fährst du gerade die Transalp und nicht ein anderes Rennen?
Die Tour Transalp bietet die einzigartige Möglichkeit, eine Woche lang an dieGrenzen zu gehen und diese auch auszuloten. Dank meinem Hauptsponsors, der Firma Nutridual, ist das für mich auch eine Woche in der ich unter profihaften Bedinungen radfahren kann.

Dein Mannschaftskollege im Team Nutridual ist Christof Weiß. Wiehabt ihr zueinander gefunden?
Ich fahre mit Christof Weiß, weil er einerseits zu meinem Trainerstab von Europeansports gehört und genauso stark radelt wie ich. Somit bilden wir ein otimales Team. Andererseits ist es für mich interessant, einen Sportwisschaftler auf dieser Tour an der Seite zu haben.

Was erwartest du dir von dem Event – sportlich und menschlich?
Sportlich erwarte ich mir von dem einwöchigen Etappenrennen, dass es sich der von mir erwartete Traininngsreiz – wesenhalb ich die Tour auch fahre – einstellt. Die Transalpist für mich ein sehr wichtiger Baustein im Hinblick auf die bevorstehende Straßen-Weltmeisterschaft im September. Menschlich freue ich mich darauf, nette Leute kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Feeling, bei der Tour Transalp dabei zu sein!

Was ist dein sportliches Ziel bei dieser Transalp?
Mein Ziel ist, dass wir uns im ersten Viertel der Gruppe Masters platzieren und ohne Sturz die Tour beenden. Die Gesundheit steht sowohl für Christof als auch für mich noch über einer guten Platzierung.


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