Saison 2008
In dieser Kategorie berichte ich über meine Erlebnisse im Laufe der Saison 2008.
Wenn es um das Thema Essen geht, gleicht das Olympische Dorf einem Schlaraffenland: Ein komplettes Programm internationaler Spezialitäten wird den Sportlern geboten, von der klassischen mediterranen Küche bis hin zu den ausgefallensten asiatischen Gerichten. Egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen – jeder Athlet soll sich bei Olympia wie zu Hause fühlen. Da macht es keinen Unterschied, ob man jetzt aus Deutschland oder Südafrika kommt. Weiterlesen
Kaum in Peking gelandet, fiel mir sofort die strenge Ordnung der Chinesen auf. Alles ist genauestens geregelt und mit einem beängstigenden Perfektionismus organisiert: Kein Fetzen Dreck, Papier oder Müll liegt herum. Alles ist sauber. Das ganze wird eingerahmt von der unglaublichen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen. Weiterlesen
Begegnungen der kuriosen Art gibt es im Rahmen von Olympischen Spielen eigentlich fast immer – ich machte meine erste Bekanntschaft dieser Art bereits auf dem Hinflug zu den Paralympics nach China. Während des unangenehm strapaziösen 18-stündigen Flugs zwischen München, Moskau und Peking lernte ich Shunying Li kennen. Der Chinese lebt mit seiner deutschen Frau in Pähl, nahe Weilheim. Wie der Zufall will, besucht er gerade jetzt seine Familie in Peking. Weiterlesen
Noch ein Nachtrag vom trainingslager auf Mallorca